Ostfalia-Studierende entwickeln Ideen für Beierstedt | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Öffentlicher Ortstermin am 30. September – Ergebnisse sollen im November präsentiert werden

Ostfalia-Studierende entwickeln Ideen für Beierstedt

Die Gemeinde Beierstedt arbeitet in den kommenden Monaten gemeinsam mit der Ostfalia Hochschule an Ideen für die zukünftige Entwicklung des Ortes. Im Rahmen eines Semesterprojektes beschäftigen sich zehn Studierende mit Beierstedt und sollen neue Impulse und mögliche Maßnahmen für die weitere Ortsentwicklung erarbeiten.

Zu Beginn der Woche stellten Verwaltung & Gemeindedirektor den Studierenden Beierstedt bei einem Termin in Wolfenbüttel vor. Die Studierenden haben bereits Erfahrungen aus einer ähnlichen Aufgabenstellung im Brunnental in Helmstedt gesammelt.

Die grundsätzliche Aufgabenstellung ist bewusst offen gehalten: Die Studierenden sollen sich gedanklich vorstellen, ab sofort selbst in Beierstedt zu leben und das Dorf zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Dabei sollen sie eigene Ideen und Perspektiven einbringen.

Im Mittelpunkt des Projektes stehen unter anderem die gemeindeeigenen Liegenschaften, die Vereine, Veranstaltungen sowie weitere grundsätzliche Entwicklungsmöglichkeiten im Ort. Aktuell recherchieren die Studierenden zu Beierstedt und erhalten zusätzlich Bebauungspläne sowie weitere übergeordnete Planungen, die den Ort betreffen.

Bereits am Mittwoch, 30. September 2026, findet um 14:00 Uhr ein erster Ortstermin in Beierstedt statt. Treffpunkt ist die Spüli. Gemeinsam mit ihrem Professor, Vertretern der Gemeinde und der Verwaltung werden sich die Studierenden anschließend bei einem Rundgang einen eigenen Eindruck vom Ort verschaffen.

Die zehn Studierenden arbeiten in zwei Gruppen und werden jeweils einen eigenen Vorschlag für die zukünftige Entwicklung Beierstedts erarbeiten.

Die Präsentation der Ergebnisse ist bereits für den 11. November 2026 ab 14:00 Uhr vorgesehen. Weitere Informationen hierzu folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Der Ortstermin soll gleichzeitig die Möglichkeit bieten, mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und Eindrücke, Hinweise und Ideen aus dem Dorf aufzunehmen.